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Kostenloser QR-Code-Generator — im Browser, Codes laufen nie ab

Dieses Werkzeug erstellt QR-Codes für Links, Text und WLAN-Zugänge vollständig im Browser. Wähle Farben, eine Größe von 128 bis 1024 Pixeln und eine von vier Fehlerkorrekturstufen, und lade das Ergebnis als PNG oder SVG herunter. Die Codes sind statisch, funktionieren dauerhaft und laufen nie ab.

Typ

Der QR-Code aktualisiert sich beim Tippen.

Darstellung
320 px
4

Leerer Rand, gemessen in Modulen. Lass mindestens 4 stehen, damit Scanner den Code finden.

Fehlerkorrektur

Höhere Stufen verkraften mehr Schaden, verdichten aber das Muster. L stellt 7 % wieder her, M 15 %, Q 25 %, H 30 %.

Logo

Deckt die mittleren 20 % ab. Die Fehlerkorrektur wechselt auf H, damit der Code lesbar bleibt.

Vorschau

Wird auf deinem Gerät erzeugt. Nichts wird hochgeladen, protokolliert oder getrackt.

So erstellst du einen QR-Code

  1. Ziel festlegenWähle Link, Text oder WLAN und trage die Angaben ein. WLAN-Codes enthalten Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselungstyp und verbinden ein Handy mit einem einzigen Scan.
  2. Aussehen einstellenPasse Farben, Größe von 128 bis 1024 Pixeln, den Rand der Ruhezone und die Fehlerkorrekturstufe an. Füge ein Logo hinzu, wenn eines in der Mitte stehen soll.
  3. HerunterladenSpeichere ein PNG für Bildschirme und Dokumente oder ein SVG für Druck und großformatige Beschilderung. Du kannst das Bild auch direkt in die Zwischenablage kopieren.

Was dieser Generator erzeugt

Alle Codes hier sind statisch: Der eingegebene Inhalt wird direkt in das schwarz-weiße Muster kodiert. Nichts wird auf einem Server gespeichert, und dazwischen liegt keine Weiterleitung. Der Code funktioniert so lange wie sein Ziel, ohne ablaufendes Konto und ohne Scan-Obergrenze.

Dynamische Codes, die die meisten kostenpflichtigen Dienste verkaufen, zeigen auf einen Kurzlink des Anbieters. Damit lässt sich das Ziel später ändern und Scans zählen, doch der Code stirbt, sobald der Anbieter schließt oder das Abo endet. Nimm einen statischen Code, wenn das Ziel feststeht: WLAN-Zugang, Speisekarte, Visitenkarte oder Produktetikett.

Die passende Fehlerkorrekturstufe

QR-Codes enthalten redundante Daten und bleiben deshalb lesbar, wenn ein Teil des Musters verschmutzt, eingerissen oder verdeckt ist. Stufe L stellt rund 7 % des Codes wieder her, M etwa 15 %, Q etwa 25 % und H etwa 30 %. M passt für Bildschirme und sauberes Papier. Wähle Q oder H für Verpackungen, Außenbeschilderung oder einen teilweise von einem Logo verdeckten Code — beim Hinzufügen wechselt dieses Werkzeug automatisch auf H. Höhere Stufen verdichten das Muster, das dann aus geringerer Entfernung gelesen werden muss.

Die richtige Größe für den Druck

Die Lesedistanz beträgt etwa das Zehnfache der Codebreite: Ein 2 cm großer Code wird aus rund 20 cm gelesen, ein Plakat für 3 m Abstand braucht etwa 30 cm. Drucke mit 300 DPI oder mehr und exportiere SVG für alles über Visitenkartengröße. Lass die Ruhezone stehen: Dieser leere Rand aus vier Modulen ist Teil der Spezifikation, und ihn wegzuschneiden ist die häufigste Ursache für einen nicht lesbaren Druck.

Nichts verlässt dein Gerät

Der Code wird im Browser erzeugt und direkt auf der Seite gezeichnet. Der eingegebene Text, das WLAN-Passwort und ein eventuelles Logo bleiben im lokalen Speicher und werden nie hochgeladen oder protokolliert. Besonders wichtig ist das bei WLAN-Codes, die dein Netzwerkpasswort im Klartext im Muster tragen.

Kapazität und Grenzen

Ein QR-Code fasst auf der niedrigsten Fehlerkorrekturstufe bis zu 4.296 alphanumerische Zeichen oder 2.953 Byte, auf höheren Stufen deutlich weniger. Halte URLs kurz: Langer Inhalt erzwingt ein dichteres Muster, das schwerer zu scannen ist. Die PNG-Ausgabe reicht von 128 bis 1024 Pixeln, SVG ist auflösungsunabhängig. Logos decken die mittleren 20 % ab, was Stufe H auffangen soll.

Häufige Fragen

Laufen diese QR-Codes ab?

Nein. Es sind statische Codes mit dem Inhalt direkt im Muster, also gibt es keinen Server, kein Abo und keine Weiterleitung, die ausfallen könnte. Sie funktionieren, solange das Ziel existiert.

Werden meine Daten irgendwohin gesendet?

Nein. Der Code wird in deinem Browser erzeugt. Text, WLAN-Passwort und ein eventuelles Logo bleiben auf deinem Gerät und werden nie hochgeladen oder protokolliert.

Kann ich zählen, wie oft mein Code gescannt wird?

Nein. Dafür bräuchte es einen dynamischen Code, der über einen Server umleitet — genau das verkaufen kostenpflichtige Dienste. Statische Codes zeigen direkt aufs Ziel, es gibt also nichts dazwischen, das zählen könnte.

PNG oder SVG herunterladen?

PNG für Bildschirme, Dokumente und kleinen Druck. SVG für Plakate, Beschilderung und alles, was später skaliert werden könnte, da Vektoren in jeder Größe scharf bleiben.

Warum lässt sich mein Code mit Logo nicht mehr scannen?

Ein Logo verdeckt einen Teil des Musters. Das Werkzeug hebt die Fehlerkorrektur auf Stufe H an, die rund 30 % des Codes wiederherstellt. Halte das Logo dennoch unter etwa 20 % der Breite und teste den Code danach erneut.

Wie funktioniert ein WLAN-QR-Code?

Er kodiert Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselungstyp in einem Standardformat, das iOS und Android erkennen. Beim Scannen wird der Beitritt ohne Passworteingabe angeboten. Das Passwort ist für jeden lesbar, der den Code scannt.

Weitere kostenlose Werkzeuge, die vollständig in Ihrem Browser laufen.

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